
Ford Puma Kompakt-SUV: Preis, Daten, Test und Schwächen
Wer nach einem kleinen SUV Ausschau hält, findet den Ford Puma fast überall – und fragt sich schnell, ob der Name mehr verspricht, als das Auto hält. Mit Hybridantrieb, einem Kofferraum, der so manchen Kompaktwagen beschämt, und einem Einstiegspreis um 25.000 Euro klingt das Angebot verlockend, aber wie schlägt er sich im Alltag, und wo liegen die echten Unterschiede zu Rivalen wie Nissan Juke oder Renault Captur?
Verkaufsstart: September 2019 ·
Motorisierung: 1.0-Liter-EcoBoost-Hybrid mit 125 PS ·
Höchstgeschwindigkeit: bis 190 km/h ·
Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,4–5,8 l/100 km ·
Preis (Deutschland): ab ca. 25.000 €
Kurzüberblick
- Höchstgeschwindigkeit bis 190 km/h (Ford Deutschland)
- Kofferraum 456 Liter, mit Megabox 1.176 Liter (Autogott)
- Euro NCAP 5 Sterne (2020) – serienmäßiger Notbremsassistent (Euro NCAP)
- Langzeit-Zuverlässigkeit noch nicht umfassend dokumentiert (DriveDuel)
- Preise für Modelljahr 2026 in Irland noch nicht alle veröffentlicht (Ford Ireland)
- Ob ein vollelektrischer Puma kommt, ist nicht bestätigt (Auto Zeitung)
- September 2019: Marktstart in Europa (Wikipedia)
- 2020: Einführung des 48-Volt-Hybridantriebs (Ford Deutschland)
- 2023: Modellpflege mit überarbeitetem Infotainment (Auto Zeitung)
- Keine offizielle Bestätigung für eine vollelektrische Version (Auto Zeitung)
- Weitere Hybridvarianten sind wahrscheinlich (DriveDuel)
- Preise 2026 in Irland voraussichtlich ab 29.000 € (Ford Ireland)
Die folgenden Daten fassen die wichtigsten Abmessungen des Ford Puma zusammen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Abmessungen (L × B × H) | 4,20 m × 1,80 m × 1,54 m |
| Radstand | 2,59 m |
| Leergewicht | ca. 1.200 kg |
| Kofferraumvolumen | 456 l (1.176 l mit umgeklappten Sitzen) |
| Tankinhalt | 42 Liter |
| CO2-Emissionen (WLTP) | 120–130 g/km |
Ist der Ford Puma ein gutes Auto?
Bewertung von Fahrleistung und Komfort
Der Ford Puma überzeugt in Sachen Fahrspaß: Der Top-Gear-Test (britische Autozeitschrift) bescheinigt dem 1.0-Liter-Hybrid mit 125 PS eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8,9 Sekunden – schneller als Nissan Juke und Renault Captur im direkten Vergleich. Das Fahrwerk ist straff abgestimmt, was kurvige Landstraßen zum Vergnügen macht, aber auf langen Autobahnfahrten an Komfort grenzt. Die Lenkung ist direkt, die Sitzposition erhöht – typisch SUV. Im ADAC-Test (Stand 2023) erhielt der Puma die Note 2,3, mit Lob für die Agilität und das niedrige Geräuschniveau.
„Der Ford Puma fährt sich mit Abstand am agilsten im Trio.“
– Top Gear (2020), Vergleichstest Ford Puma vs. Nissan Juke vs. Renault Captur
Kritik gibt es am Komfort auf unebenen Straßen: Die hintere Achse poltert bei Querfugen hörbar nach. Für den Alltag in der Stadt ist das akzeptabel, für Vielfahrer auf Landstraßen könnte es auf Dauer nerven.
Hinweis: Die hintere Achse poltert bei Querfugen hörbar nach – auf unebenen Straßen kann der Komfort leiden.
Sicherheitsausstattung
Der Ford Puma bekam 2020 die Höchstwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest (europäische Sicherheitsorganisation). Serienmäßig an Bord sind ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, ein Spurhalteassistent und ein Müdigkeitswarner. Optional gibt es einen adaptiven Tempomat mit Stop-and-go-Funktion und einen Toter-Winkel-Assistenten. Im Vergleich zum Nissan Juke, der ebenfalls fünf Sterne holte, bietet der Puma mehr Assistenzsysteme als Basis, während der Renault Captur in der Basisversion weniger Schutz bietet.
Wer den adaptiven Tempomat will, muss zur höheren Ausstattungslinie greifen – und zahlt schnell 2.000 Euro Aufpreis. Für 25.000 Euro Grundpreis ist das ein empfindlicher Posten.
Zuverlässigkeit und Langzeiterfahrungen
Die Langzeitdaten sind noch dünn, da der Puma erst seit 2019 auf dem Markt ist. Bisherige Berichte von Auto Zeitung (deutsches Fachmagazin) erwähnen vereinzelte Probleme mit der 48-Volt-Batterie und der Elektronik. Der ADAC-Pannenstatistik zufolge gehört der Puma zu den zuverlässigeren Modellen seiner Klasse – aber das Urteil stützt sich nur auf die ersten drei Baujahre. Gebrauchtwagenkäufer sollten auf ein vollständiges Scheckheft achten, insbesondere bei Hybridmodellen.
Fazit: Der Ford Puma ist agil und sicher, aber bei Komfort und Infotainment gibt es Abstriche.
Wie viel kostet ein Ford Puma neu?
Die Preise für den Ford Puma variieren je nach Land und Ausstattung. In Deutschland startet die Basisversion Titanium mit dem 1.0-Liter-EcoBoost (95 PS) bei rund 25.000 Euro. Für den Hybrid mit 125 PS werden rund 27.000 Euro fällig – der Aufschlag für die Mildhybrid-Technik liegt also bei etwa 2.000 Euro. In Irland beginnt der Preis bei etwa 28.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer, wie aus der offiziellen Ford-Irland-Website (Hersteller) hervorgeht. Die Topversion ST-Line X mit automatischem Doppelkupplungsgetriebe kostet in Deutschland rund 31.000 Euro.
Eine aktuelle Ford-Deutschland-PDF (Herstellervergleichstest) nennt für den Ford Puma 1.0 Hybrid 155 PS einen Preis von 24.857 Euro (Stand 2023). Das unterstreicht die aggressive Preispolitik gegenüber dem Renault Captur (TCe 155: 31.680 Euro im selben Dokument). Gebrauchte Modelle (Baujahr 2020–2022) sind in Deutschland ab etwa 15.000 Euro zu haben, in Irland ab 17.000 Euro.
Preise für verschiedene Motorvarianten
- 1.0 EcoBoost 95 PS (Benziner, Schaltgetriebe): ab 24.500 € (DE)
- 1.0 EcoBoost Hybrid 125 PS (Mildhybrid, Schaltgetriebe): ab 26.900 € (DE)
- 1.0 EcoBoost Hybrid 155 PS (Mildhybrid, Automatik): ab 28.500 € (DE)
Finanzierungs- und Leasingoptionen
Ford bietet in Deutschland und Irland Leasingraten ab 199 € pro Monat (Laufzeit 48 Monate, 10.000 km/Jahr). Das ist günstiger als vergleichbare Angebote für den Nissan Juke (ab 219 €) und den Renault Captur (ab 239 €). Achtung: Die Raten gelten oft für Basismodelle mit geringer Laufleistung.
Fazit: Der Ford Puma startet bei 25.000 €, der Hybridaufschlag liegt bei etwa 2.000 € – für preisbewusste Käufer ein entscheidender Faktor.
Ist der Ford Puma ein kleiner SUV?
Ja – der Ford Puma wird offiziell als kompakter SUV vermarktet. Mit 4,20 m Länge, 1,80 m Breite und 1,54 m Höhe ist er kürzer als ein Ford Kuga (4,60 m) und liegt auf einer Linie mit dem Nissan Juke (4,21 m) und dem Renault Captur (4,23 m). Die erhöhte Bodenfreiheit von 16,3 cm und die markante SUV-Silhouette mit schwarzen Radlaufverkleidungen unterstreichen die Einordnung. Der Radstand von 2,59 m ist typisch für die Klasse.
Das besondere Merkmal: die „Megabox“ unter dem Ladeboden – ein herausnehmbarer Kunststoffbehälter mit rund 80 Litern Volumen, der sich für nasse Kleidung oder Einkäufe eignet und per Abflussstopfen sogar als Kühlbox dient. So etwas bietet kein direkter Konkurrent. Das normale Kofferraumvolumen beträgt 456 Liter, bei umgeklappten Rücksitzen sind es bis zu 1.176 Liter. Zum Vergleich: Der Nissan Juke kommt auf 354 Liter, der Renault Captur auf 536 Liter.
Fazit: Der Ford Puma ist ein kompakter SUV mit innovativem Stauraum – die Megabox ist ein Alleinstellungsmerkmal in dieser Klasse.
Welches Auto ist mit dem Ford Puma vergleichbar?
Die Hauptkonkurrenten im Segment der kompakten SUVs sind der Nissan Juke, der Renault Captur und der VW T-Cross. Der Ford Puma hebt sich durch seinen Hybridantrieb und den großen Kofferraum ab. Ein direkter Vergleich zeigt die Unterschiede.
Drei Modelle, eine Gemeinsamkeit: Sie alle wollen junge Familien und Stadtnutzer ansprechen. Doch die Schwerpunkte liegen anders.
| Merkmal | Ford Puma (1.0 Hybrid 125 PS) | Nissan Juke (1.0 DiG-T 117 PS) | Renault Captur (TCe 130) |
|---|---|---|---|
| Leistung (PS) | 125 | 117 | 130 |
| 0–100 km/h (Sek.) | 8,9 | 11,1 | 10,6 |
| Kofferraum (Liter) | 456 | 354 | 536 |
| Basispreis (DE, inkl. MwSt.) | 24.857 € | 24.950 € | 31.680 € |
| Hybridantrieb | 48-Volt-Mildhybrid | kein Hybrid (Benziner) | Mildhybrid (optional) |
| Megabox | ja | nein | nein |
Was der Vergleich zeigt: Der Ford Puma ist dank Hybrid und Megabox der Allrounder unter den Dreien. Der Nissan Juke ist günstiger, hat aber weniger Platz und keinen Hybrid. Der Renault Captur bietet mehr Innenraum, kostet aber deutlich mehr. Der VW T-Cross liegt preislich zwischen Puma und Juke, punktet mit höherer Verarbeitungsqualität, hat aber einen kleineren Kofferraum (385 Liter) und keinen Hybrid.
Fazit: Der Ford Puma sticht im Vergleich durch Hybrid und Megabox hervor – er bietet das beste Gesamtpaket in dieser Preisklasse.
Welche Schwächen hat der Ford Puma?
Kein Auto ist perfekt – und der Ford Puma hat einige Schwachstellen, die in Tests und Foren immer wieder genannt werden. Das Infotainmentsystem Sync 3 gilt als träge, die Menüs sind unübersichtlich und die Sprachsteuerung nicht auf dem Niveau der Konkurrenz. Die Verarbeitung im Innenraum: Hartplastik an den Türen, nicht hochwertig – Auto Zeitung (deutsches Fachmagazin) kritisiert die „billig anmutenden“ Materialien im Fond.
„Die Schwächen des Puma liegen vor allem im Innenraum – Plastik und Bedienung sind nicht auf höchstem Niveau.“
– Auto Bild (2023), Fahrbericht Ford Puma
Die hintere Beinfreiheit ist knapp: Erwachsene über 1,80 m haben auf der Rückbank wenig Platz. Der Verbrauch liegt im Alltag oft 0,5 bis 1 Liter über den Werksangaben: Statt 5,4 l/100 km sind es im Mix oft 6,2 bis 6,5 Liter. Und die 48-Volt-Batterie des Hybridsystems war in den ersten Baujahren anfällig für Ausfälle – eine DriveDuel-Analyse (Vergleichsportal) berichtet von sechs gemeldeten Fällen in Foren. Gebrauchtwagenkäufer sollten die Batteriehistorie prüfen lassen.
Fazit: Die größten Schwächen des Ford Puma sind das träge Infotainment, der billige Innenraum und die eingeschränkte Beinfreiheit hinten – für einen Kompakten SUV jedoch typisch.
Ford Puma: Technische Daten, Motorisierungen und Highlights
Motorvarianten im Überblick
Zwei Motoren stehen zur Wahl: der 1.0-Liter-EcoBoost ohne Hybrid (95 PS) und der gleiche Motor mit 48-Volt-Mildhybrid (125 PS oder 155 PS). Alle erfüllen die Euro-6d-Norm. Der Hybrid unterstützt den Verbrenner beim Anfahren und Beschleunigen und senkt den Verbrauch um etwa 0,5 Liter.
Das Getriebe ist serienmäßig ein 6-Gang-Schaltgetriebe; für den Hybrid mit 155 PS ist optional ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (Automatik) erhältlich. Der Verbrauch liegt nach WLTP zwischen 5,4 und 5,8 Litern – im realen Betrieb sind es eher 6,0 bis 6,5 Liter, wie Auto-Zeitung-Tests (Fachmagazin) ergaben.
Die technischen Daten im Detail:
| Technische Daten | Wert |
|---|---|
| Motor | 1.0 EcoBoost, 3-Zylinder, Turbo |
| Hubraum | 999 cm³ |
| Leistung (Hybrid) | 92 kW (125 PS) bei 6.000 U/min |
| Drehmoment | 170 Nm bei 1.500–4.500 U/min (Hybrid 210 Nm) |
| Höchstgeschwindigkeit | 190 km/h |
| Beschleunigung 0–100 km/h | 8,9 s (Hybrid 125 PS) |
| Kraftstoffverbrauch (WLTP) | 5,4–5,8 l/100 km |
| CO2-Emissionen (WLTP) | 120–130 g/km |
| Abmessungen (L×B×H) | 4.206 × 1.805 × 1.537 mm |
| Radstand | 2.588 mm |
| Leergewicht | 1.220 kg (Hybrid) |
| Kofferraumvolumen | 456 l (1.176 l mit umgeklappten Sitzen) |
Besonderheiten: Megabox und Fahrassistenzsysteme
Die Megabox ist ein 80-Liter-Stauraum unter dem Ladeboden – auswaschbar, mit Ablassstopfen, ideal für nassen Hund, schmutzige Schuhe oder Getränkekästen. Fahrassistenzsysteme: serienmäßig Notbremsassistent, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung. Optional: adaptiver Tempomat, Einparkassistent, 360-Grad-Kamera. Das Infotainmentsystem unterstützt Apple CarPlay und Android Auto (kabelgebunden).
Vorzüge
- Überragender Kofferraum mit Megabox
- Agiles Fahrverhalten, beste Beschleunigung im Segment
- Günstiger Basispreis inklusive Hybrid
- Hohe Sicherheitsausstattung serienmäßig
Nachteile
- Träges Infotainmentsystem
- Hartplastik im Innenraum
- Wenig Beinfreiheit hinten
- Realer Verbrauch über Werksangabe
Bestätigte Fakten
Was unklar ist
- Langzeit-Zuverlässigkeit noch nicht umfassend dokumentiert (DriveDuel)
- Ob ein vollelektrischer Puma kommt, ist nicht bestätigt (Auto Zeitung)
- Preise für Modelljahr 2026 in Irland noch nicht alle veröffentlicht (Ford Ireland)
Die Kombination aus viel Stauraum und spritzigen Motoren macht den Puma zu einem attraktiven Angebot in der Kompaktklasse.
Zitate aus Tests
„Der Ford Puma ist der Gewinner des Vergleichs – in fast allen Disziplinen überzeugt er am meisten.“
– Ford Deutschland, Vergleichstest Puma vs. Peugeot 2008 vs. Renault Captur (2023)
„Der Nissan Juke startet sehr günstig, aber der Puma bietet mehr Auto fürs Geld.“
„Wer viel Wert auf Fahrspaß legt, kommt am Ford Puma nicht vorbei.“
Fazit: Lohnt sich der Ford Puma?
Der Ford Puma ist kein Luxus-SUV, aber ein ehrliches Auto, das seine Stärken klar ausspielt: viel Platz, spritziger Antrieb und ein günstiger Einstiegspreis. Die Schwächen – Innenraum, Infotainment, Knappheit im Fond – sind typisch fürs Segment. Wer in Irland oder Deutschland einen kompakten SUV für den Alltag sucht, bekommt mit dem Puma ein Fahrzeug, das mehr bietet als die meisten Konkurrenten. Die Empfehlung für junge Familien und Pendler: den Hybrid mit 125 PS wählen und die Megabox nicht unterschätzen. Für Vielfahrer, die viel auf der Autobahn unterwegs sind, könnte der Renault Captur trotz höherem Preis die bessere Wahl sein – mehr Komfort, weniger Verbrauch. Für den irischen Markt gilt: Wer Angebote sucht, sollte auf Modelljahreswechsel achten, denn dann sind Rabatte von bis zu 3.000 Euro drin. Der Puma ist kein revolutionäres Auto, aber ein verdammt gutes Angebot – wenn man die Kompromisse kennt und akzeptiert.
autozeitung.de, de.driveduel.de, youtube.com, carwow.de, adac.de
Wer den Ford Puma kaufen möchte, sollte auch den aktuellen Ford Puma Preisvergleich auf newslogik.de prüfen, um die besten Angebote in Irland zu finden.
Häufig gestellte Fragen
Hat der Ford Puma eine Anhängerkupplung?
Ja, der Ford Puma kann optional mit einer Anhängerkupplung ausgestattet werden. Die Anhängelast liegt bei gebremsten Anhängern bei bis zu 1.300 kg.
Wie groß ist der Kofferraum des Ford Puma?
Das Kofferraumvolumen beträgt 456 Liter; mit umgeklappten Rücksitzen sind es 1.176 Liter. Die Megabox unter dem Ladeboden fasst zusätzlich ca. 80 Liter.
Gibt es eine elektrische Version des Ford Puma?
Bisher nicht bestätigt. Ford hat zwar eine Elektrifizierungsoffensive angekündigt, aber einen vollelektrischen Puma gibt es noch nicht. Aktuell ist nur der Mildhybrid erhältlich.
Was kostet der Ford Puma 2026 in Deutschland?
Die Preise für das Modelljahr 2026 sind noch nicht offiziell veröffentlicht. Basierend auf aktuellen Listenpreisen ist mit einem Einstiegspreis von mindestens 26.000 Euro zu rechnen.
Ist der Ford Puma allradgetrieben?
Nein, der Ford Puma ist ausschließlich mit Vorderradantrieb erhältlich. Allradantrieb wird nicht angeboten.
Welche Farben sind für den Ford Puma erhältlich?
Die Palette umfasst ca. 10 Farben, darunter Metallic-Töne wie Magnetic Grau, Agate Schwarz und Solar Silber. Die genauen Optionen variieren je nach Ausstattungslinie und Land.
Wie oft muss der Ford Puma zur Inspektion?
Ford empfiehlt eine Inspektion alle 12 Monate oder nach 15.000 Kilometern, je nachdem, was zuerst eintritt. Der Ölwechselintervall beträgt 2 Jahre oder 30.000 km.
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