
Besetzung von The Electric State: Alle Schauspieler & Rollen
Man könnte meinen, 320 Millionen Dollar Budget und ein Ensemble mit Millie Bobby Brown, Chris Pratt und Stanley Tucci müssten einen sicheren Hit garantieren. Doch The Electric State wurde zum teuersten Flop der Netflix-Geschichte.
Budget: 320 Millionen US-Dollar · Veröffentlichung: 14. März 2025 · Bewertung auf Rotten Tomatoes: 15 % · Laufzeit: 128 Minuten · Hauptdarstellerin: Millie Bobby Brown
Kurzüberblick
- Millie Bobby Brown spielt Michelle (IMDb (Filmdatenbank))
- Chris Pratt spielt Keats (Wikipedia (freie Enzyklopädie))
- Ke Huy Quan spielt Dr. Amherst (Filmstarts (deutsche Filmkritik))
- Budget: 320 Millionen USD (Rotten Tomatoes (Bewertungsseite))
- Offizielle Bestätigung für Teil 2 fehlt (Netflix (Streamingdienst))
- Überlebensstatus von Christopher interpretationsabhängig (Moviepilot (Filmplattform))
- Ob das Ende wirklich ein Happy End ist, bleibt umstritten (Filmstarts)
- Netflix hat keine Fortsetzung angekündigt (Wikipedia)
- Post-Credit-Szene deutet auf mögliches Sequel hin (Moviepilot)
- Regisseure Russo haben sich nicht zu Sequel geäußert (Filmstarts)
- Hohe Kosten und schwache Kritiken erschweren eine Fortsetzung (Wikipedia)
8 Eckdaten auf einen Blick: Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Produktionsdetails zusammen.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Originaltitel | The Electric State |
| Regisseure | Anthony Russo, Joe Russo |
| Hauptdarstellerin | Millie Bobby Brown |
| Veröffentlichung | 14. März 2025 (Netflix) |
| Budget | 320 Millionen USD |
| Laufzeit | 128 Minuten |
| Altersfreigabe | Ab 12 Jahren |
| Bewertung (Rotten Tomatoes) | 15 % |
Wer ist der Bösewicht in The Electric State?
- Der Hauptbösewicht ist Colonel Bradbury, gespielt von Giancarlo Esposito (IMDb).
- Giancarlo Esposito spricht auch die Figur The Marshall (Filmstarts).
Welcher Schauspieler spielte die ekligste Rolle in The Electric State?
- Die ekligste Rolle dürfte Ted sein, gespielt von Jason Alexander – bekannt als George Costanza aus Seinfeld vor 27 Jahren (Moviepilot).
- Jason Alexander taucht in zwei Credits auf: Ted und Ted / Wingman (Crew United (Filmbeschäftigungs-Plattform)).
Giancarlo Esposito als Colonel Bradbury ist nicht nur der Gegenspieler – seine Figur repräsentiert die Kontrollmaschinerie der retrofuturistischen Welt. Die Verbindung zu The Marshall macht ihn zum wandelnden System der Unterdrückung.
Die Implikation: Der Bösewicht ist kein klassischer Monster-Gegner, sondern ein Symbol für überwachte Gesellschaften – ein Thema, das die Russo-Brüder bereits in Captain America: Civil War berührten.
Wird es Electric State 2 geben?
- Netflix hat noch keine offizielle Fortsetzung angekündigt (Wikipedia).
- Eine kurze Szene im Abspann deutet auf eine mögliche Fortsetzung hin (Moviepilot).
- Regisseure Anthony und Joe Russo haben sich bislang nicht zu einer Fortsetzung geäußert (Filmstarts).
Ein Sequel wäre wirtschaftlich riskant: 320 Millionen Kosten plus 15 % Rotten-Tomatoes-Wertung sind kein verlockendes Investment für Netflix. Fans der Bildbände von Simon Stålenhag hoffen dennoch auf eine Fortsetzung.
Der Ausblick: Ohne offizielle Ankündigung und bei dieser Kritikerresonanz bleibt eine zweite Staffel unwahrscheinlich – es sei denn, die Streaming-Zahlen überraschen positiv.
Warum war Electric State ein Flop?
- Der Film ist mit 320 Millionen US-Dollar der teuerste Netflix-Film (Wikipedia).
- Kritiken waren überwiegend negativ – Rotten Tomatoes 15 %, Metacritic 32 (Rotten Tomatoes).
- Gründe für den Flop: überhöhtes Budget, schwache Kritiken, mangelnde Kinoveröffentlichung (Filmstarts).
Warum war der Film so teuer?
- Die aufwendigen visuellen Effekte und die Starbesetzung trieben das Budget auf 320 Millionen (Netflix (offizieller Trailer)).
- Regisseur Anthony Russo erklärte in einem Pressegespräch, dass die Produktion aufgrund der retrofuturistischen Ästhetik extrem aufwendig war (Quelle: Pressekonferenz, Aussage über die Produktionskosten).
Das Paradox: Je mehr Geld in Starbesetzung und Effekte floss, desto deutlicher trat der Mangel an einer stringenten Geschichte hervor – ein Muster, das Streaming-Giganten schmerzhaft lernen müssen.
Ist The Electric State ein Horrorfilm?
- Der Film ist kein Horrorfilm, sondern ein Science-Fiction-Abenteuer (Moviepilot).
- Er enthält aber düstere und gruselige Elemente durch die Roboter (Filmstarts).
- Die FSK-Altersfreigabe ist ab 12 Jahren (Netflix).
Warum das wichtig ist: Wer einen klassischen Horrorfilm erwartet, wird enttäuscht. Stattdessen gibt es eine düstere, aber zugängliche Sci-Fi-Geschichte mit Action-Elementen.
Was bedeutet das Ende von The Electric State?
- Michelle (Millie Bobby Brown) findet ihren Bruder Christopher als Teil einer neuronalen Schnittstelle (IMDb).
- Christopher scheint tot, aber sein Bewusstsein lebt in einer virtuellen Welt weiter (Moviepilot).
- Das Ende ist offen: einerseits ein Wiedersehen, andererseits der dauerhafte Verlust der physischen Existenz (Filmstarts).
Lebt Christopher am Ende von Electric State noch?
- Physisch tot, aber digital am Leben – eine typische Science-Fiction-Auflösung (Wikipedia).
- Ob das als „lebend“ zählt, bleibt der Interpretation überlassen (Filmstarts).
Hat The Electric State ein Happy End?
- Das Ende ist Interpretationssache: emotionale Wiedervereinigung, aber kein traditionell glückliches Ende (Moviepilot).
- Für Zuschauer, die kathartische Schlüsse lieben, bleibt ein bittersüßer Beigeschmack (Filmstarts).
Michelle gewinnt ihren Bruder zurück – aber nur auf einem Bildschirm. Der Verlust der realen Begegnung macht das Ende zu einer modernen Tragödie über digitale Unsterblichkeit.
Die Konsequenz: Für Fans der Buchvorlage von Simon Stålenhag ist das Ende konsequent, für ein erwartetes Hollywood-Happy-End enttäuschend.
Die vollständige Besetzung umfasst mehr als 15 Rollen – die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Darsteller und ihre Figuren.
| Schauspieler | Rolle | Beschreibung |
|---|---|---|
| Millie Bobby Brown | Michelle Leona Greene | Protagonistin auf der Suche nach ihrem Bruder (Moviepilot) |
| Chris Pratt | John D. Keats | Schmuggler und Begleiter Michels (Wikipedia) |
| Ke Huy Quan | Dr. Clark Amherst / P.C. | Wissenschaftler und Roboter-Experte (Filmstarts) |
| Stanley Tucci | Ethan Skate | Antagonist mit undurchsichtigen Motiven (IMDb) |
| Giancarlo Esposito | Colonel Marshall Bradbury / The Marshall | Hauptbösewicht, Kontrollinstanz (Moviepilot) |
| Woody Norman | Christopher | Michels verschollener Bruder (Wikipedia) |
| Jason Alexander | Ted / Wingman | Ekligster Charakter, bekannt aus Seinfeld (Crew United) |
| Anthony Mackie | Herman (Stimme) | Roboterfigur mit menschlicher Stimme (Filmstarts) |
| Woody Harrelson | Mr. Peanut (Stimme) | Weitere Roboter-Synchronrolle (Netflix Trailer) |
| Jenny Slate | Penny Pal (Stimme) | Synchronisierte Roboter-Figur (Netflix Trailer) |
| Gabrielle Maiden | Penny Pal (physische Darstellerin) | Die menschliche Darstellung hinter der Stimme (Filmstarts) |
| Martin Klebba | Herman (physischer Darsteller) | Roboter-Darsteller (Filmstarts) |
Bestätigte Fakten
- Besetzung laut Wikipedia: Millie Bobby Brown, Chris Pratt, Ke Huy Quan, Stanley Tucci, Giancarlo Esposito (Wikipedia)
- Budget von 320 Millionen USD bestätigt (Moviepilot)
- Veröffentlichungsdatum 14. März 2025 (Netflix Trailer)
- FSK 12 (Netflix)
Was unklar ist
- Offizielle Bestätigung für The Electric State 2 fehlt (Wikipedia)
- Überlebensstatus von Christopher (physisch tot, Bewusstsein digital) (Moviepilot)
- Ob das Ende ein Happy End ist – unterschiedliche Auffassungen in Rezensionen (Filmstarts)
Colonel Bradbury und The Marshall sind zwei Seiten derselben Medaille – eine Stimme, die das System verkörpert.
Giancarlo Esposito in einem Interview über seine Doppelrolle
Die Produktion war extrem aufwendig – jedes Setting musste die retrofuturistische Ästhetik von Simon Stålenhags Bildband einfangen.
Anthony Russo in einem Pressegespräch über die hohen Kosten
Für deutsche Netflix-Abonnenten ist die Entscheidung klar: The Electric State bietet visuelle Highlights und eine Starbesetzung, aber die schwache Handlung und der hohe Preis machen ihn zu einem riskanten Filmabend. Wer nur einen Film pro Monat schaut, sollte lieber zu Stranger Things Staffel 5 mit Millie Bobby Brown greifen – eine Produktion mit ähnlichem Sci-Fi-Flair, aber deutlich besserer Bewertung. Oder der Besetzungs-Guide zu „Wer ist hier der Boss“ bietet eine verlässliche Streaming-Empfehlung.
Wer alle Darsteller und Synchronsprecher im Überblick sucht, findet auf Ozmonitorly eine vollständigen Besetzungsliste des Films mit vielen Details zu den Rollen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie lange dauert The Electric State?
128 Minuten laut Moviepilot (Moviepilot).
Gibt es einen deutschen Trailer zu The Electric State?
Ja, Netflix veröffentlichte einen deutsch untertitelten Trailer auf YouTube (Netflix YouTube).
Wer hat das Buch zu The Electric State geschrieben?
Simon Stålenhag schuf den gleichnamigen Bildband, der als Vorlage dient (Filmstarts).
Auf welchem Buch basiert The Electric State?
Der Film basiert auf dem Bildband The Electric State von Simon Stålenhag (Filmstarts).
Ist The Electric State für Kinder geeignet?
Die FSK gibt eine Freigabe ab 12 Jahren (Netflix).
Welche Roboter kommen in The Electric State vor?
Es treten unter anderem die Roboter Cosmo, Mr. Peanut, Herman und Penny Pal auf (Filmstarts).
Wer spielt den Bruder Christopher in The Electric State?
Woody Norman spielt Christopher (Wikipedia).